Beschwerde gegen einen Bescheid der Gemeinde
Thomas Berger
Lindengasse 4, 1070 Wien
Magistrat Beispiel
Amtsweg 1, 1010 Wien
BESCHWERDEBescheid über eine Gebührenvorschreibung
Geschäftszahl: 2026/0044817
Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen den im Betreff genannten Bescheid erhebe ich Beschwerde. Begründung: Die vorgeschriebene Gebühr betrifft einen Zeitraum, in dem die Liegenschaft nicht an das Netz angeschlossen war.
Der Bescheid wurde mir am 02.11.2026 zugestellt. Die Unterlagen zum Anschlussdatum liegen bei.
Ich beantrage, den Bescheid aufzuheben beziehungsweise im Sinne dieser Beschwerde abzuändern.
Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift
- Beschwerde gegen einen Bescheid der Bezirkshauptmannschaft
- Beschwerde gegen einen Bescheid des AMS
- Beschwerde gegen einen Bescheid des Finanzamts
- Beschwerde gegen einen Bescheid des Sozialministeriumservice
- Beschwerde gegen einen Bescheid über die Wohnbeihilfe
- Ersuchen um Überprüfung einer Entscheidung der ÖGK
Über dieses Dokument
Die Beschwerde ist binnen vier Wochen bei der Behörde einzubringen, die den Bescheid erlassen hat; entschieden wird vom Landesverwaltungsgericht. In Gemeindeangelegenheiten ist oft zuerst eine Vorstellung oder Berufung an das Gemeindeorgan vorgesehen – die Rechtsmittelbelehrung am Ende des Bescheides sagt, welcher Weg gilt, und sie ist wörtlich zu nehmen.
Senden Sie das Schreiben nachweisbar und bitten Sie um Bestätigung des Eingangs: ohne Nachweis lässt sich später kaum belegen, dass und wann es ankam.